Über Zonen, Grenzen und Tränen ….

Im Nachklapp zur Wahl in Sachsen-Anhalt, die ich hier nicht weiter kommentieren mag, mit einer ausführlichen Beschreibung an Transferleistungen im Hinterkopf (nachzulesen hier, Facebook-Link, öffentlich zugängig) erinnere ich mich an meine Kindheit und Teenagerzeit, in der die heute so verklärte DDR Teil meines familiären Alltags war. Denn ein klitzekleiner Rest meiner Familie, die durch diverse Kriege und Flucht heftig dezimiert wurde, lebt bis heute östlich von Berlin.

Onkel und Tante mit ihren Kindern, unsere ehemalige »Ostverwandtschaft«, bekamen von meiner Mutter (und mir) regelmäßig Pakete und Päckchen. Mit der Aufschrift »Geschenksendung, keine Handelsware« beschriftet, mit Kleidung für die Kinder und gelegentlich Feinstrumpfhosen für die Tante. Mit Spielzeug, Kaffee und anderen Dingen, die in der DDR entweder nicht erhältlich, Mangelware oder horrend teuer (Intershops!) waren. Auch zwei Freundinnen meiner Großmutter, die nach dem Mauerbau »drüben« blieben und keine Chance der Flucht oder Übersiedlung hatten, erhielten solche Sendungen. Als Kind durfte ich Omi begleiten, wenn sie in einem heute nicht mehr existierenden Kaufhaus in Alzey einkaufte. Kaffee, Zucker, Päckchen mit Vanillezucker, Backpulver und Pudding, Milchpulver, LUX-Seife und Strumpfhosen, hier als Massenware, dort unerschwinglich.

Zu Weihnachten und zu Geburtstagen kamen kleine Päckchen zurück. Ein Teddybär für mich, mit Holzwolle gefüllt und aus dem VEB Plüti; er liegt heute noch in einer Kiste im Schrank, ich kann mich von Marthas Geschenk irgendwie nicht trennen. Auch ein paar handbestickte Tischdecken, ein, zwei Geschirrteile begleiten mich immer noch. Geschenke, die damals von Herzen kamen und von den Absendenden mit Verzicht, Schlangestehen und für sie viel Geld verbunden waren. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum ich viele dieser Kleinigkeiten aufbewahre, die Zuckerdose mit dem Zackenkrönchen immer noch in Benutzung habe, die Tellerchen aus Pressglas gerne für Knabberzeug oder gesammelte Muscheln herhalten. Und eine kleine Blumenvase aus grünlichem Glas mit winzigen bunten Punkten fülle ich öfters mit Rosen aus dem Garten.

Gegenseitige Besuche waren nicht möglich; wir, meine Mutter, meine Großmutter und ich sind »rübergefahren«, was nicht immer so einfach war: Wir in Mainz, die Familie bei Berlin, Reisen innerhalb der DDR für Westbürger nur mit erheblichem bürokratischem Aufwand verbunden (Visa….), in »Zonensperrgebieten« sprich einer bestimmten Entfernung zur Grenze zwischen beiden Deutschlands Besuchsverbot für DDR-Bürger. Die herzzerreißenden Abschiede im »Tränenpalast« (Berlin Friedrichstraße), die schwerbewaffneten Soldaten der Volksarmee und -polizei im dortigen Transitbahnhof, schikanöse Grenzkontrollen und einiges mehr sind mir lebhaft in Erinnerung. Vielleicht intensiver, weil von unserer Familie vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr soviel übrig ist. Vielleicht auch, weil ich als Kind schlicht Angst vor den finsteren Gesichtern der Grenzbeamten hatte, die schweigend lange in Reisepässen blätterten, zögerten, Stempel hineinzudrücken. Die mit Gewehr im Anschlag an der »Zonengrenze« bei Bebra durch Züge patrouillierten, manche Reisende streng kontrollierten, während im Zug bleiernes Schweigen herrschte.

»Drüben«, jenseits der Grenze, dann das Geknatter der Trabis und Wolgas, die bläulichen Abgaswolken der Zweitakter mit ihrem charakteristischen Geruch. Heruntergekommene Häuser im Ostteil Berlins, Kopfsteinpflaster aus Blaubasalt, im Herbst und Winter Rauch aus Kohleheizungen, der sich auf Kleidung, Hauswänden, Straßen niederschlug und einem bisweilen den Atem nahm. Die vorherrschende Farbe grau im Winter, mit Nebel und Glatteis und Kohleknappheit. Fassaden, die noch von Bombenschäden, Einschusslöchern und notdürftig geflickten Rissen überzogen waren. Der kleine Garten von Onkel und Tante mit den Gemüsebeeten, in denen die Selbstversorgung generalstabsmäßig organisiert wurde, die Pflege durch alle Familienmitglieder inbegriffen. Das Häuschen, das sie mit eigenen Händen immer wieder reparierten, die für uns alltäglichen Gegenstände wie Kloschüsseln und Waschbecken, die »organisiert« und teils gegen anderes eingetauscht wurden. Eine Schattenwirtschaft, ein durchaus funktionierendes, aber risikobehaftetes Netzwerk aus Dienstleistungen, materiellen Dingen, die weitergereicht wurden, ein Päckchen Westkaffee für einen Wasserhahn, eine Feinstrumpfhose von Kunert gegen ein Ersatzteil für den Trabi.

Tante und Onkel warteten fast ein Jahrzehnt lang auf ihren Wolga, der den Trabi kurz vor seinem endgültigen Auseinanderfallen ersetzte. Mit Blattfedern aus sowjetischer Produktion bretterten sie mit uns Besuchern über die Schlaglöchern auf Straßen und Alleen. Wir duckten uns tief auf den Rücksitzen, wenn wir bei solchen seltenen Fahrten einem Fahrzeug der Volkspolizei begegneten: Der Besuch über die Stadtgrenzen von Ostberlin hinaus war illegal ohne Visum und hätte für beide Teile der Familie einiges an unschönen Konsequenzen mit sich gebracht. Immerhin haben die Nachbarn, von denen mindestens eine Familie für die Stasi arbeitete, dichtgehalten und uns nicht bei den Behörden angeschwärzt. Die  »Westpakete« waren ihnen allerdings ein Dorn im Auge, in den Akten von Onkel und Tante sind Stichworte wie »regelmäßige Westkontakte!«, »Sicherheitsrisiko!«, »zweifelhafte politische Einstellung« vermerkt. Verdächtigungen aller Art, geöffnete Briefe mit geschwärzten Passagen und aufgerissene Pakete, deren Inhalt gestohlen oder vorsätzlich zerschnitten wurde: das war jahrzehntelange Normalität im verwandschaftlichen Umgang miteinander. Heute ist der Kontakt zu meiner Cousine und den beiden Cousins weitgehend abgerissen, zu verschieden sind unsere Lebensläufe und -einstellungen geworden über die Jahrzehnte seit dem Fall der Mauer.

Mit ihren Eltern verbindet mich eine lose, aber herzliche Freundschaft, deren Ende absehbar ist: Meine Tante ist an Alzheimer erkrankt, sie und mein Onkel sind weit jenseits der 80. Dass ihre Enkelkinder über ein nur rudimentäres Wissen – wenn überhaupt – über die Geschichte der anderen deutschen Hälfte verfügen, mag daran liegen, dass sie rund um den Fall der Mauer oder wesentlich danach geboren wurden. Ihre Eltern, meine annähernd gleichaltrigen Cousins und die Cousine, die den gleichen Vornamen trägt wie ich, haben ihre Träume erst mit viel Verspätung in die Tat umsetzen können: als Einschränkungen des Arbeiter- und Bauernstaats für Studium und Ausbildung endlich aufgehoben wurden, freies Reisen ohne Verbote ihnen ermöglichte, sich die Welt anschauen können, die über »sozialistische Bruderstaaten« hinaus gingen. Eine Zeitlang war unsere familiäre Verbindung sehr belastet, denn die »Ostpakete« wurden im Nachhinein zum Hassobjekt. »Wir können uns das alles auch kaufen und leisten«, mit diesem einen Satz meiner Tante am neu installierten Telefon in ihrem Haus traf sie meine Mutter und Großmutter bis ins Mark; für eine Weile herrschte Schweigen. Die Annäherung schafften wir dann trotzdem wieder, über die Krebserkrankung und den Tod meiner Großmutter fanden wir uns als Verwandte irgendwie wieder.

Die Toten der Mauer, von denen hier Chris Gueffroy stellvertretend für soviele genannt sei, sind ein prägender, unvergesslicher Teil meiner Familiengeschichte. Die gefährlichen Fakten vieler Fluchten aus der DDR, per gegrabenem Tunnel, per Ballon, schwimmend durch Ostsee, all diese historischen Ereignisse sind es ebenso. Eine Geschichte, die auch von mündlich vereinbarten, sorgfältig verklausulierten Unterhaltungen per Brief erzählte. Höchst seltene Anrufe wurden angemeldet, bei Nachbarn geführt, ein charakteristisches Knacken in der Leitung signalisierte unerwünschte Mithörer; auch die Nachbarn blieben meist in Hörweite, hinter der angelehnten Tür, weswegen die Wortwahl vorsichtig war und vieles, was wir gerne miteinander besprochen hätten, ungesagt blieb. Entfremdung durch die Hintertür, in so vielen Kleinigkeiten, durch die räumliche Distanz, durch so unterschiedliche Welten: Hier zunehmender Wohlstand nach dem Zweiten Weltkrieg, Liberalisierung von Politik und Privatleben, die Abwesenheit von Mangel und zunehmender Überfluss. Dort nach wie vor Einschränkungen, im Materiellen wie im Immateriellen, vierzig lange Jahre, das ist fast mehr als eine Generation, rechnet man in 25-Jahre-Schritten.

Wenn ich mir die heutige Verklärung der ehemaligen DDR vergegenwärtige, Aussagen wie »…es war nicht alles schlecht…« im Kopf: Ähnliche Aussagen gibt es über das Dritte Reich. Dunkle Jahre auch das, Jahre, in denen heute Selbstverständliches nur unter der Oberfläche existierte, unsere heutige Freiheit undenkbar war, Wohlstand nur für wenige Menschen existierte. Die ehemaligen, vergifteten Gegenden rund um Schkeuditz – »Plaste und Elaste aus Schkeuditz« – mit Buna und Leuna sind heute hochmoderne Chemie-Standorte, die Abraumhalden entschärft; den Kohlerauch riecht man nur noch höchst selten, meist außerhalb der größeren Städte und jenseits von deren Speckgürteln. Dort, wo es bis heute viel Armut gibt und viel Mühsamkeit, viel ramponierte, heruntergekommene Immobilien und oft kaum vorhandene bis keinerlei Infrastruktur. Das sind Gegenden, die ich auf meinen späteren Fahrten nach Berlin oft besucht habe: Erkundungen einer Welt, die ich so erst nach dem Fall der Mauer Ende der 80er Jahre kennenlernte, Spurensuche in Orten meiner Familiengeschichte wie Lindow, Angermünde, den Dörfern der Mark Brandenburg. Schloss Meseberg, auf dessen verfallener Freitreppe zum See ich mit dem Pfarrer von Lindow und einem Kollegen saß, auf das stille Wasser blickte und über einen Kauf des fast zur Ruine beschädigten Schlosses und dessen Umbau zu einer Rentner-WG fantasierte. Mit der damaligen vergammelten Bausubstanz ist seit langem Schluss, Meseberg ist restauriert und Gästehaus der Bundesregierung, Tagungsort, Hotel.

Diese Reiseetappen waren und sind eine Art lebendiges Geschichtsbuch für mich, verknüpft mit historischen Persönlichkeiten wie Sophie von Anhalt-Zerbst, mit Johann Sebastian Bach, mit Luther, Goethe, Schiller und auch mit Fontanes Büchern ; dieser historische, schöngefärbte Rückblick ist eine eigentümliche Sache, war hier auch eine Form der Verdrängung. Verbunden mit den Erinnerungen meiner Großmutter und Mutter an Evakuierung, Bomben auf Berlin, dem Vorrücken der Sowjetarmee, den Toten meiner Familie ebenso wie mit den Erzählungen von Entbehrung, Gewalt und Not, aber auch Mitmenschlichkeit und Solidarität. Mit Bildern von endlosen Flüchtlingstrecks, die meine Mutter ebenso einholten und in tiefe Trauer stürzten angesichts der Flüchtlingswellen aus dem ehemaligen Jugoslawien oder der »Wir schaffen das!«-Zeit, angesichts des Ukraine-Kriegs und vieler anderer aktueller Ereignisse. Eine insgesamt wilde, sehr komplexe Mischung; der historische Rückblick zerfiel zunehmend vor meinen Augen: Johannes Bobrowski, Uwe Tellkamp, viele andere Literat*innen jenseits der Mauer öffneten meinen Blick für eine andere Realität. »Das Leben der Anderen«, Ulrich Mühe, die Stasi-Akten meiner Verwandten, Zwangsadoptionen in der DDR, Kinderhorte und Kinder, die ihre Eltern nur am Wochenende oder in den Ferien sahen –  vieles liefert hüben wie drüben eigentlich ausreichend Anschauungsmaterial und Aufklärung. Eine nachträgliche Verklärung der DDR bedeutet auch Verleugnung wesentlicher Teile einer sehr prägenden Vergangenheit – für beide Seiten auf beiden Seiten der jahrzehntelang trennenden Mauer.

Der Mensch ist ein Künstler der Verdrängung, heißt es. Ich bin ratlos, habe Freunde hüben wie drüben, immer wieder stellen wir fest: Zusammengewachsen sind wir in manchem, in vielem sind wir nach wie vor höchst unterschiedlich. Was uns trotz Verwerfungen, gelegentlich schwieriger Debatten und Meinungsverschiedenheiten verbindet, ist die Erkenntnis, dass Brücken bauen nicht unmöglich ist, dass es gemeinsame kulturelle Werte gibt – mit Wurzeln auch in der weiter zurückliegenden Geschichte – und dieselben Träume, Wünsche und Ängste. Daraus und aus dem Verzicht auf gegenseitiges Aufrechnen und Vorwerfen könnte man viel machen. Man muss es wollen. Und leben.

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Roman Leuthner

    Danke für diesen persönlichen und lesenswerten Beitrag!

    Ich habe und hatte keine Familienmitglieder in der ehemaligen DDR. Trotzdem fühle ich mich der gesamt- und damit auch ostdeutschen Vergangenheit sehr verbunden. Privat und dann auch beruflich als Journalist habe ich unmittelbar nach dem Mauerfall die späteren neuen Bundesländer ausgiebig bereist und viele Gespräche mit „normalen“ Menschen (und nicht nur Politiker*innen oder Unternehmer*innen) geführt. Und ich war neugierig und habe mich auf Nähe mit Familienanschluss eingelassen – und wahrscheinlich deshalb habe ich vieles gehört und auch gelernt, was man nicht in zeitgenössischen Betrachtungen oder politischen Analysen lesen kann, sondern nur im „normalen“ Leben erfährt.

    Was mir in den 1990-er und -Folgejahren immer wieder und bei vielen Begegnungen aufgefallen ist, beschreibst du in deiner Anekdote über die ehemaligen „Ostpakete“. Eine in meinen Augen zunächst merkwürdige und absurde Reaktion der permanenten Verachtung uns „Wessis“ gegenüber. Na klar, dachte ich mir: Ich habe doch Bücher wie „Kolonie im eigenen Land“ von Peter Christ und Ralf Neubauer gelesen und weiß, wie sehr Glücksritter und Goldgräber aus dem Westen manche Ost-Bürger innerhalb und außerhalb der Treuhand-Abwicklungen angeschmiert und ausgebeutet hatten. Und noch mehr darüber konnte ich als Wirtschaftsjournalist bei Reportagen für das Handelsblatt erfahren. Doch das war es nicht alleine, das den zwischenmenschlichen Umgang im gesamtdeutschen Kontext immer schwieriger werden ließ. Darauf machte mich ein Gastwirt und Dauer-Student in Schwerin aufmerksam. Der fragte mich, ob ich schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht hätte, was das Wohlstandsgefälle der Vergangenheit mit vielen Ostdeutschen gemacht hätte. Und Paul sagte: „Weißt du, nix ist so ätzend wie der Umstand, sich laufend bedanken zu müssen. Das macht Hass und zementiert eine Gerechtigkeitslücke, die du nicht mehr aus dem Kopf kriegst!“

    Ich bin weit davon entfernt, alles, was „aus dem Osten kommt“ und uns Westdeutsche wütend macht oder ratlos hinterlässt (inklusive das Wahlergebnis der AfD in Sachsen-Anhalt) mit diesem sozialpsychologischen Mechanismus erklären zu wollen. Denn es gibt ja auch jede Menge Menschen mit Ost-Biografie, die ein gesundes Selbstbewusstsein haben und ein „Dankeschön“ nicht als persönliche Niederlage oder Kapitulation begreifen und begriffen haben. Trotzdem: Aufgrund persönlicher Erfahrungen im engsten Umfeld und meiner politischen Analyse des AfD-Erfolgs, den ich ganz wesentlich auf das ständige und strategische Schüren von Unzufriedenheit, Neid, Missgunst und menschlicher Niedertracht zurückführe, glaube ich, „dass da schon was dran ist“.

    Und letztlich zeigt das nach meiner Lesart auch wieder einmal, wie bekloppt und irrational wir Menschen agieren. Deshalb hatte ich auch immer Zweifel am Ansatz, „den Bürgern besser erklären zu müssen“, was politisch notwendig ist, oder noch schöner aus der aktuellen Sicht der CDU „eine bessere Erzählung über die Notwendigkeit der Reformagenda“ zu entwickeln. Ne, so ticken die meisten Menschen nicht.

    1. Heike Rost

      Dankeschön für diesen Kommentar! Und ja: Wir Menschen sind gelegentlich bekloppt. 😉

      Zu den kleinen Dingen des Brückenbauens zähle ich für mich ganz persönlich auch einige DDR-Produkte, die es heute flächendeckend im Supermarkt gibt: VitaCola, Zettis Knusperflocken, Mühlhausener Pflaumenmus, Soljanka, Letscho, Spreewald-Gurken und Hallorenkugeln. Die Lebenshaltung, so manches handwerkliche Problem selbst zu regeln, gehört ebenso dazu; da haben mir auch die Verwandten einiges beigebracht – aus der Notwendigkeit heraus, überhaupt erstmal Handwerker zu bekommen. Und benötigtes Material bzw. Ersatzteile.

      Mit einem Seufzen: Es könnte einfach sein. Die Zeiten der diversen *gida-Abteilungen, mit denen das alles Fahrt aufnahm (im Unterschied zu »beginnen«!) haben gezeigt, dass Reden mitunter nicht mehr funktioniert.

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